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Ralf Arnold - Sehbehindert
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News über Ralf:
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Geb. tag
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30.05.1971
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Größe
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1,84m
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Gewicht
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70 kg
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Familienstand
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ledig
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Kinder
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ich weiß zumindest von keinem ;-)
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Beruf
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Softwareentwickler
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Wohnort
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Mannheim
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Triathlon seit
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2006
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Lieblingswettkampf
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Viernheim, Mußbach
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Stärken
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Radfahren und daß ich meine Schwächen kenne, behalte auch in stressigen Situationen die Nerven
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Schwächen
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Schwimmen, manchmal zu optimistisch
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Erfolge
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Sportler des Jahrs 2008 des Sportparks Pfeifferswörth und Neckarplatt Weltmeister Duathlon der Sehbehinderten 2008 Deutscher Meister Triathlon der Sehbehinderten 2008 jeweils mit Guide Joachim Schmid (Josch)
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Motto
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Niemals aufgeben!
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Hobbys
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Triathlon, Radrennen, Musik machen,….. einfach viel zu viele :-)
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Ich mag
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Nach einem Trainingstag gemütlich zusammensitzen und bei gutem Essen entspannen
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Ich mag nicht
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Wettkämpfe und Trainings bei Kälte und Regen - da kommt dann mein Motto zum Tragen :)
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Zeitungsbericht 9/07:
Stehende Ovationen für einen wahren Triathlon-Helden Ralf Arnold absolviert als Blinder den Wettbewerb / Peter Brandmüller erneut Stadtmeister / Reibungsloser Ablauf
Es ist ohne Frage der bewegendste Moment beim V-Card-Triathlon im Viernheimer Waldstadion: Als Moderator Wolfgang Grünwald gut 90 Minuten nach der Ankunft von Sieger Sebastian Kienle einen Starter zum Interview an die Seite nimmt, dessen Name Ralf Arnold selbst Eingeweihten der Ausdauersportszene kaum ein Begriff ist. Was die rund 3000 Besucher im gut besuchten Rund in diesem Augenblick erfahren: Ralf Arnold ist blind und hat die 1500 Meter im Wasser des Hemsbacher Wiesensees, 46 Radkilometer - per Tandem durch den Odenwald - und die abschließende Zehn-Kilometer-Laufstrecke mit "Begleiter" und Vereinskollege Martin Schmittke von der MTG Mannheim absolviert.
Riesenapplaus und stehende Ovationen in diesem Augenblick für den bescheidenen Mann mit der Nummer "145", der erst seit einem Jahr trainiert und in Viernheim gerade seinen dritten Kurztriathlon beendete: "Es war brutal hart", berichtet er vom außergewöhnlichen Kampf nicht nur gegen Uhr und Gegner, sondern auch gegen sich selbst. Auf der Tribüne und in der Starter-zone, wo sich die Teilnehmer mit Getränken erfrischen, herrscht Ruhe. Respekt vor einem Mann, der fraglos zu den ganz großen Gewinnern des diesjährigen Rhein-Neckar Triathlon-Cups zählt. Auch die sportlichen Gewinner wie Kienle, Katja Schumacher bei den Damen, eingefleischte Profis wie Jan Raphael oder die frisch gekürten Stadtmeister Peter Brandmüller und Birgit Resch applaudieren - als Anerkennung für eine beeindruckende Leistung.
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